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Kurzer Beschrieb
Buchs wird im Jahre 870 erstmals unter dem Namen "Puhsaha" erwähnt, was Bach beim Buchs heisst.
Damals schenkte der Grossgrundbesitzer Landeloh seine Ländereien im Limmat- und Furttal, darunter auch Buchs, dem Kloster St. Gallen. Aus früheren Zeiten weiss man, dass zwischen dem ersten und fünften Jahrhundert nach Christus, bevor die Alemannen das Furttal besiedelten, römische Gutsherren in ihrem Herrenhaus am Hang oberhalb des Dorfes residierten. Zudem führte über das Buchser Gebiet die Römerstrasse Vindonissa (Windisch) - Vitodurum (Winterthur).
Das Buchser Ried, zwischen Regensdorf und Würenlos gelegen, ist eine Landschaft reich an Blumen, Insekten und Vögeln, insbesondere Wasser- und Sumpfvögel (Katzensee). Geologische Ursache der einstigen Versumpfung waren zwei Moränen, Gletscherablagerungen aus der letzten Eiszeit, die zusammen mit den Bergzügen Altberg/Gubrist und Lägern/Schwenkelberg/Ibig aus dem Furttal eine Mulde formten.
Quelle: Homepage http://www.buchs.zh.ch/
www.buchs.zh.ch 
statistik.zh.ch 
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