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Kurzer Beschrieb
Im Jahre 870 übertrug ein alemannischer Grossgrundbesitzer dem Kloster St. Gallen einige Ländereien rechs der Limmat und im Furttal. In den entsprechenden Urkunden ist Dällikon erstmals nachweislich erwähnt.
Freilich ist Dällikon als besiedeltes Gebiet viel älter, was archäologische Funde aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit beweisen.
In der heutigen Dällikon bieten 66 Industrie- und Gewerbebetriebe und 130 Dienstleistungsunternehmen insgesamt über 2000 Arbeitsplätze an.
Die verkehrsmässige Erschliessung mit der S-Bahn-Verbindung (S6) von Baden nach Zürich, dem regionalen Busbetrieb und den nahegelegenen Autobahnanschlüssen (Regensdorf und Wettingen) ist sehr komfortabel.
www.daellikon.ch 
statistik.zh.ch 
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